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	<title>Terrorzwerge.INFO</title>
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	<description>Infos, Wiki, Community - alles rund um unsere Terrorzwerge!</description>
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		<title>schwanger und alleine</title>
		<link>http://www.terrorzwerge.info/2011/02/25/schwanger-und-alleine/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pusteblume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Schwangerschaft verändert vieles im Leben- noch mehr, wenn man sich dieser Herausforderung alleine stellt.
Rund 20% aller Alleinerziehenden sind schon in der Schwangerschaft ohne Partner.
Auf der Homepage des Verein &#8220;umstaendehalber e.V.&#8221; sind die wichtigsten Informationen rund um Recht, Finanzen und Behörden gesammelt.
Für eine individuelle Beratung bietet der Verein auch ein Sorgentelefon an, das kostenlos angerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schwangerschaft verändert vieles im Leben- noch mehr, wenn man sich dieser Herausforderung alleine stellt.</p>
<p>Rund 20% aller Alleinerziehenden sind schon in der Schwangerschaft ohne Partner.</p>
<p>Auf der Homepage des Verein <strong>&#8220;umstaendehalber e.V.&#8221;</strong> sind die wichtigsten Informationen rund um Recht, Finanzen und Behörden gesammelt.</p>
<p>Für eine individuelle Beratung bietet der Verein auch ein Sorgentelefon an, das kostenlos angerufen werden kann.</p>
<p>=&gt; http://www.umstaendehalber.de/willkommen.asp</p>
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		<title>Giftnotruf-Zentralen in Deutschland</title>
		<link>http://www.terrorzwerge.info/2011/02/25/giftnotruf-zentralen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pusteblume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nummer für den Notfall&#8230;
Dass man alle Medikamente, Reinigungsmittel, Dünger etc wegsperren  sollte, ist jedem mit Kindern klar&#8230;passiert doch etwas sind hier die  Nummern der Giftnotrufzentralen:
Berlin
030/19240
Bonn
0228/19240
Erfurt
für Mecklenburg-Vorpommern,Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
0361/730730
Freiburg
0761/19240
Göttingen
Bremen,Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
0551/19240
Homburg
06841/19240
München
089/19240
Nürnberg
0911/3982451
Diese Fragen muss man beim Anruf in der Giftzentrale beantworten:
-&#62;Wer ist betroffen?
-&#62;Was wurde getrunken, verschluckt? (ideal Marke,  Herstellerfirma,Inhaltsstoffe
-&#62;Wie viel wurde getrunken/verschluckt
-&#62;Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nummer für den Notfall&#8230;</p>
<p>Dass man alle Medikamente, Reinigungsmittel, Dünger etc wegsperren  sollte, ist jedem mit Kindern klar&#8230;passiert doch etwas sind hier die  Nummern der Giftnotrufzentralen:</p>
<p>Berlin<br />
030/19240</p>
<p>Bonn<br />
0228/19240</p>
<p>Erfurt<br />
für Mecklenburg-Vorpommern,Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen<br />
0361/730730</p>
<p>Freiburg<br />
0761/19240</p>
<p>Göttingen<br />
Bremen,Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein<br />
0551/19240</p>
<p>Homburg<br />
06841/19240</p>
<p>München<br />
089/19240</p>
<p>Nürnberg<br />
0911/3982451</p>
<p>Diese Fragen muss man beim Anruf in der Giftzentrale beantworten:</p>
<p>-&gt;Wer ist betroffen?<br />
-&gt;Was wurde getrunken, verschluckt? (ideal Marke,  Herstellerfirma,Inhaltsstoffe<br />
-&gt;Wie viel wurde getrunken/verschluckt<br />
-&gt;Wie wurde der Stoff eingenommen?(eingeatmet, ins Auge,auf Haut,  getrunken etc)<br />
-&gt;Wann wurder der giftige Stoff eingenommen?<br />
-&gt;Wie alt und schwer ist das Kind?<br />
-&gt;Wie geht es dem Kind, welche Symptome?<br />
-&gt;Name und Telefonnummer für evtl. Rückruf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibabys</title>
		<link>http://www.terrorzwerge.info/2010/04/05/schreibabys/</link>
		<comments>http://www.terrorzwerge.info/2010/04/05/schreibabys/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Kind zur Welt kommt, hat es &#8211; wie ich schon mal anmerkte &#8211; bestimmte Erwartungen. In unserer Gesellschaft werden die nicht voll erfüllt. Stillen, dauerhafter Körperkontakt in den ersten Wochen/Monaten, keine Besucherhektik etc.
Manches Kind erträgt das nicht, weil es stärkere Bedürfnisse hat als der Durchschnitt. Es schreit. Und schreit und schreit und schreit.
Schreienlassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kind zur Welt kommt, hat es &#8211; wie ich schon mal anmerkte &#8211; bestimmte Erwartungen. In unserer Gesellschaft werden die nicht voll erfüllt. Stillen, dauerhafter Körperkontakt in den ersten Wochen/Monaten, keine Besucherhektik etc.</p>
<p>Manches Kind erträgt das nicht, weil es stärkere Bedürfnisse hat als der Durchschnitt. Es schreit. Und schreit und schreit und schreit.</p>
<p>Schreienlassen ist hier nicht nur unangemessen, sondern gehört wegen der Folgen auch verboten.</p>
<p>Die Eltern haben nur eine Chance, es (relativ) zufriedenzustellen: Stillen nach Bedarf, dauerhafter und ununterbrochener Körperkontakt, uvm.</p>
<p>Ein ganz tolles Buch hierzu möchte ich empfehlen: &#8220;Das 24-Stunden-Baby &#8211; Kinder mit starken Bedürfnissen verstehen&#8221; von William Sears. Da öffnet sich plötzlich eine ganz andere Welt für einen! Ebenso empfehlen möchte ich die Seite www.mein-schreibaby.de als &#8220;Erste Hilfe&#8221;. Buch und Internetseite geben Erfahrungsberichte raus, die einem zeigen, was für &#8220;Abnormalitäten&#8221; es im Verhalten der Säuglinge geben kann <img src='http://www.terrorzwerge.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  (Beispiel: ein Säugling war monatelang nur schreifrei, wenn er dauerhaft die Brust im Mund hatte!!!). Außerdem wird mit den üblichen Ratschlägen aufgeräumt, z.B. &#8220;Du verwöhnst das Baby, wenn Du es immer am Körper hast&#8221;. Und dass ein Schreibaby nicht Schreibaby wurde, weil in der Schwangerschaft etwas nicht richtig lief.</p>
<p>Man fühlt sich auf einmal verstanden und wieder normal mit seinen eigenen Reaktionen auf den stets fordernden Schreihals, denn Versagensgefühle, Depressionen, Agressionen, Angst uvm sind da die Regel.</p>
<p><strong>Das 24-Stunden-Baby<br />
von William Sears</strong></p>
<p>Verlag: La Leche Liga International &#8211; 201 Seiten<br />
ISBN: 3-906675-04-1</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung ab Beginn der Schwangerschaft oder auch davor</title>
		<link>http://www.terrorzwerge.info/2010/04/04/leseempfehlung-ab-beginn-der-schwangerschaft-oder-auch-davor/</link>
		<comments>http://www.terrorzwerge.info/2010/04/04/leseempfehlung-ab-beginn-der-schwangerschaft-oder-auch-davor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 12:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Hebammensprechstunde&#8221; von Ingeborg Stadelmann.
Ich finde es wichtig, dass jede Frau, die ein Kind plant oder austrägt, dieses Buch einmal liest. Dort geht es um natürliche, selbstbestimmte, gesunde Schwangerschaft. Ich finde ziemlich erschreckend, dass viele Schwangere ohne Ultraschall beim Arzt nicht in der Lage sind, die derzeitige Kindslage zu bestimmen. Dabei kann man das fühlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Hebammensprechstunde&#8221; von Ingeborg Stadelmann.</p>
<p>Ich finde es wichtig, dass jede Frau, die ein Kind plant oder austrägt, dieses Buch einmal liest. Dort geht es um natürliche, selbstbestimmte, gesunde Schwangerschaft. Ich finde ziemlich erschreckend, dass viele Schwangere ohne Ultraschall beim Arzt nicht in der Lage sind, die derzeitige Kindslage zu bestimmen. Dabei kann man das fühlen. Um nur mal ein Beispiel zu nennen.</p>
<p>Das Buch führt einen vom Beginn der Schwangerschaft über die Geburt, die Stillzeit bis zum Spätwochenbett. Man erhält Ratschläge und Tipps aus der Kräuterheilkunde, der Homöopathie und der Aromatherapie. Sehr ausführlich ist der Vorgang Schwangerschaft/Geburt/Stillen/Wochenbett mit seiner Natürlichkeit beschrieben.</p>
<p>Es wird die Vorsorgeuntersuchung durch Hebamme statt Frauenarzt vorgestellt und der Glaube gekippt, dass man als Schwangere nur bei Frauenärzten in guten Händen ist.</p>
<p>Es wird erklärt, welche Beschwerden vorkommen können und wie man selber damit umgeht und wie sie natürlich behandelt werden können. Es werden schwerwiegende Probleme, die anders behandelt werden müssen, thematisiert.</p>
<p>Die üblichen Ängste werden beschrieben und wie man damit umgehen kann.</p>
<p>Die Geburt wird wunderbar beschrieben.</p>
<p>Das Wochenbett komplett daheim wird beschrieben, so dass man gar nicht widerstehen kann <img src='http://www.terrorzwerge.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Uvm.</p>
<p>Mir hat das Buch sooo sehr geholfen. Von einem absoluten Nicht-Wissen über Schwangerschaft &amp; Co habe ich mir hier ein solides Grundwissen angelesen und mir dann über das Internet viele viele weitere Infos geholt. Ich ließ mich daher nur noch von den Hebammen im Geburtshaus vorsorgeuntersuchen und sparte den Frauenarzt aus, ich verzichtete auf die tatsächlich unsinnigen und schädlichen modernen Untersuchungen (Ultraschall, Fruchtwasser, etc) und ließ Erik selbstbestimmt zur Welt kommen.</p>
<p>Ehrlich, das Buch fördert das Körpergefühl in der Schwangerschaft und ich fänds toll, wenn ihr das vielleicht auch weiterempfehlen würdet&#8230;</p>
<p><strong><em>Die Hebammensprechstunde.<br />
von Ingeborg Stadelmann</em></strong></p>
<p><em>Broschiert &#8211; 383 Seiten &#8211; Stadelmann, Ermengerst<br />
Erscheinungsdatum: 2000<br />
ISBN: 3980376001</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutterpass- was steht da?</title>
		<link>http://www.terrorzwerge.info/2010/03/18/mutterpass-was-steht-da/</link>
		<comments>http://www.terrorzwerge.info/2010/03/18/mutterpass-was-steht-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pusteblume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungefähr in der 8.-10. Woche der Schwangerschaft erhält die werdende Mama ihren Mutterpass.
In diesem werden alle relevanten Daten, z.B. über die Gesundheit der Mutter, zum Zustand des Kindes und der voraussichtliche Entbindungstermin eingetragen. In Notfällen sind die Daten so schnell zugänglich. Es wird daher empfohlen, den Pass ständig mit sich zu tragen.
Aber was bedeuten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ungefähr in der 8.-10. Woche der Schwangerschaft erhält die werdende Mama ihren Mutterpass.</div>
<p>In diesem werden alle relevanten Daten, z.B. über die Gesundheit der Mutter, zum Zustand des Kindes und der voraussichtliche Entbindungstermin eingetragen. In Notfällen sind die Daten so schnell zugänglich. Es wird daher empfohlen, den Pass ständig mit sich zu tragen.</p>
<p>Aber was bedeuten die einzelnen Eintragungen?<br />
Viele sind in medizinischer Fachsprache verfasst und somit für die Schwangeren schwer zu verstehen. Im folgenden werden die meisten der aufgelisteten Abkürzungen und Begriffe erläutert.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seite 2 +3 &#8211; Serologische Untersuchungen</strong></span><br />
Hierunter fallen alle Blutuntersuchungen, auch die Bestimmung von Blutgruppe der Mutter inkl. Rhesusfaktor</p>
<p>Blutgruppenzugehörigkeit:<br />
Blutgruppe der Mutter inkl. Rhesusfaktor</p>
<p>Antikörper-Suchtest:<br />
Dieser Test stellt fest, ob im Blut der Mutter Antikörper gegen das Blut des Babys gebildet wurden, wenn der Rhesusfaktor bei Mutter und Kind verschieden ist.<br />
Röteln-HAH-Test:<br />
Hier wird geprüft, ob die Mutter bereits eine Röteln-Erkrankung hinter sich gebracht hat. Ein positiver &#8220;Titer&#8221; (= Gehalt an Antikörpern im Blut der Mutter) von z.B. 1 zu 16 bedeutet, dass die Frau keine Sorge vor einer Erkrankung in der Schwangerschaft zu haben braucht. Ihr Körper hat ausreichend Antikörper gebildet und ist vor einer Ansteckung geschützt.</p>
<p>Nachweis von HBs-Antigen aus dem Serum:<br />
Suche nach Hepatitis-B-Viren im Blut der Mutter</p>
<p>LSR:<br />
Das bedeutet Lues-Such-Reaktion und ist die Untersuchung auf bakterielle Erreger der Syphilis im mütterlichen Blut.</p>
<p>Nachweis von Chlamydia trachomatis-Antigen:<br />
Chlamydien-trachomatis-Antigen-Abstrich aus dem Gebärmutterhals</p>
<p>(Auch die zusätzliche Untersuchung auf einen Toxoplasmose-Imunschutz kann auf diesen Seiten vermerkt werden)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seite 4 &#8211; vorangegangene Schwangerschaften</strong></span><br />
Hier werden die Eckdaten von vorangegangenen Schwangerschaften eingetragen.</p>
<p>Spontangeburt: Geburt ohne medizininschen Eingriff in den Geburtsablauf<br />
Sectio: Kaiserschnitt<br />
Vag. Operation: Hierunter fallen Eingriffe wie die Saugglocke (Vakuum) oder die Zangengeburt (Forceps).<br />
Abort: Fehlgeburt<br />
Abruptio: Schwangerschaftsabbruch<br />
EU: Extrauterine Schwangerschaft: Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter, z.B. Bauchhöhlen oder Eileiterschwangerschaft</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seite 5 &#8211; Anamnese und Vorsorgeuntersuchung</strong></span><br />
Hier werden bei der ersten Vorsorgeuntersuchung einige allgemeine Befunde festgehalten.<br />
Gravida steht hier für die Zahl der Schwangerschaften, wobei auch Fehlgeburten mitgezählt werden. Bei Para wird eingetragen, wie viele Geburten insgesamt stattgefunden haben.</p>
<p>Anamnese: Krankheitsvorgeschichte</p>
<p>Falls eine Risiko-Schwangerschaft vorliegt, wird dies unten vermerkt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seite 6 &#8211; Besondere Befunde, Termine</strong></span><br />
Besondere Befunde bezieht sich auf Probleme, die während der Schwangerschaft auftreten können,.<br />
Hypertonie = Bluthochdruck<br />
Adipositas = Fettleibigkeit<br />
post partum = Zeit nach der Geburt<br />
ZNS= Gehirn<br />
SS = Schwangerschaft<br />
SSW = Schwangerschaftswoche</p>
<p>Terminbestimmung: unter dem Konzeptionstermin versteht man den Tag der Empfängnis. Die Berechnung des Geburtstermins (ET= errechneter Termin) basiert auf dem ersten Tag der letzten Regel (=LR). LR+280 Tage= ET.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seite 7 + 8 &#8211; Gravidogramm</span><br />
</strong>Gravidogramm: Grafische Darstellung des Schwangerschaftsverlaufes<br />
Fundusstand: gibt die obere Begrenzung der Gebärmutter an<br />
Ödeme: Wassereinlagerungen<br />
Varikosis: Krampfadern<br />
RR systolisch/diastolisch: oberer und unterer Blutdruckwer<br />
Hb (Ery) Blutfarbstoff und Zahl der roten Blutkörperchen: dient zur Feststellung des Eisenwertes und einer Blutarmut (Anämie)<br />
Sediment: Durch Trennen gewonnener Bodensatz des Urins, Untersuchung des Urins mit Teststäbchen<br />
Vaginale Untersuchung: Ergebnisse der Untersuchung der Scheide</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong>Seite 9 &#8211; Besonderheiten, Behandlung, Befunde</strong></span><br />
Besonderheiten zu den Katalogen A und B: Hier werden Therapiemaßnahmen eingetragen, z.B. Insulindosis bei Zuckerkranken</p>
<p>Stationäre Behandlung während der Schwangerschaft:</p>
<p>Hier werden Aufenthalte der Klinik während der Schwangerschaft eingetragen.<br />
Cardiotikografische Befunde:<br />
Ab der 28. Schwangerschaftswoche wird alle zwei Wochen ein Cardiotokogramm (CTG) geschrieben. Dabei werden die Herzaktionen des Kindes und die Aktivität der Gebärmutter aufgezeichnet.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seite 10 + 11 &#8211; Ultraschall Untersuchungen</span><br />
</strong>Screening: Ultraschall- Untersuchungen</p>
<p>Erstes Screening: 9.-12. Woche<br />
Zweites Screening: 19.-22. Woche<br />
Drittes Screening: 29.-32. Woche</p>
<p>Intrauteriner Sitz: liegt die Frucht in der Gebärmutter, oder liegt ev. eine Eileitersschwangerschaft vor?<br />
Embryo darstellbar: Wurde der Embryo im Ultraschall gesehen?<br />
Herzaktion: Konnte die Herzaktion am Monitor erkannt werden?<br />
V.a. Mehrlinge: Besteht die Möglichkeit, dass sich mehr als ein Embryo eingenistet hat?<br />
FS &#8211; Fruchtsackdurchmesser<br />
SSL &#8211; Länge des Babys vom Scheitel bis zum Steiß<br />
BPD &#8211; Querdurchmesser des Baby-Kopfes<br />
FOD &#8211; Längsdurchmesser des Kopfes (von Stirn zu Hinterkopf)<br />
KU &#8211; Kopfumfang<br />
ATD &#8211; Querdurchmesser des Baby-Bauches<br />
APD &#8211; Durchmesser des Baby-Bauches von vorne nach hinten<br />
AU &#8211; Bauchumfang<br />
FL &#8211; Länge des Oberschenkelknochens<br />
HL &#8211; Länge des Oberarmknochens</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seite 12 &#8211; Ultraschall-Kontrolluntersuchungen</span><br />
</strong>Hier werden weitere oder auffällige Ultraschallbefunde vermerkt, die auf der vorherigen Ultraschall-Übersicht nicht erfasst werden können. Ebenso stehen hier Befunde, welche der näheren Erklärung bedürfen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seite 13 &#8211; Normkurven für den fetalen Wachstumsverlauf</strong></span><br />
SSL &#8211; Länge des Babys vom Scheitel bis zum Steiß<br />
BPD &#8211; Querdurchmesser des Baby-Kopfes<br />
ATD &#8211; Querdurchmesser des Baby-Bauches</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seite 14 &#8211; weiterführende Ultraschall- und Dopplersonographische Untersuchungen</span><br />
</strong>Zur Abklärung und Überwachung spezieller Befunde werden hier ggf. die Ergebnisse der weiterführenden Untersuchungen eingetragen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seite 15 + 16 &#8211; Abschluss-Untersuchung / Epikrise</span><br />
</strong>Hier wird der Verlauf von Geburt und Wochenbett dokumentiert, sowie die Untersuchungen des Kindes nach der Geburt. Und die Nachuntersuchung der Mutter (ca. 6-8 Wochen nach Entlassung).</p>
<p>Geburtsmodus &#8211; Wie wurde das Baby entbunden:<br />
sp (Spontan) &#8211; vaginale Entbindung, kein operativen Eingriff<br />
S (Sectio) &#8211; Kaiserschnitt<br />
vag. Op (vaginale Operation) &#8211; Zangengeburt oder Saugglocke</p>
<p>Kindslage &#8211; Lage des Kindes vor der Geburt im Bauch:<br />
SL &#8211; für Schädellage, mit dem Kopf voraus<br />
BEL &#8211; für Becken-Endlage, mit dem Becken voraus<br />
QL &#8211; für Querlage, quer im Geburtskanal</p>
<p>Apgar-Zahl<br />
Direkt nach der Geburt führt man den sogenannte Apgar-Test durch. Der Zustand des Neugeborenen wird dabei möglichst genau erfasst. Der Test wird 1-2x wiederholt und das Ergebnis wird in der sog. Apgar-Zahl festgehalten.</p>
<p>pH-Wert<br />
Test des Neugeborenen hinsichtlich dem Säuregrad im Blut.</p>
<p>Wochenbett<br />
Vermerk über eventuelle Komplikationen im Wochenbett.</p>
<p>direkter Coombs-Test &#8211; Untersuchung des Babys hinsichtlich bestimmter Antikörper im Blut.</p>
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